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Leader - Förderungen

Falls Sie eine Projektidee haben, bitten wir Sie um unverzügliche Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle in Pflach unter der Tel. 05672-62387. Gemeinsam mit Ihnen prüfen wir die Übereinstimmung Ihres Projekt mit der Lokalen Entwicklungsstrategie und helfen Ihnen bei der Antragstellung.

Hier finden Sie bereits genehmigte LEADER Projekte der Förderperiode 2014-2020.

Die Einreichung der Antragsformulare kann jederzeit erfolgen. Nach positiver Prüfung durch das LAG Management kommen die LEADER Anträge zeitnah auf die Tagesordnung einer Sitzung des PAG (Projektauswahlgremium). Es gibt in der Regel bis zu 4 Sitzungen jährlich, bei Bedarf auch mehr. Die Entscheidung über die LEADER /CLLD Tauglichkeit und den Fördersatz erfolgt mit einfacher Mehrheit.

Der Projektträger wird in schriftlicher Form über die Beschlussfassung informiert. Sowohl beschlossene wie auch abgelehnte Projekte werden an die zuständige Landesstelle weitergeleitet und auf formale Kriterien überprüft. Sind die Unterlagen vollständig, vergibt die Programmverantwortliche Stelle einen Stichtag, ab dem die eingereichten Kosten frühestens förderfähig sind. Sie werden darüber schriftlich verständigt.

In weiterer Folge muss der Förderantrag von der Tiroler Landesregierung beschlossen werden. Erst dann erfolgt die Übermittlung des Fördervertrags.

Projekte, bei denen der Verein REA als Projektträger auftritt, werden von der AMA als bewilligende Stelle geprüft.

Projekte müssen formelle Kriterien und inhaltlich qualitative Kriterien erfüllen. Die formellen Kriterien müssen zur Gänze erfüllt werden. Inhaltlich, qualitative Kriterien stellen eine wichtige Entscheidungsgrundlage für das PAG dar und beziehen sich auf die Nachhaltigkeit in ihrer sozialen, ökologischen und ökonomischen Dimension. Bereits in der Projektentwicklung wird darauf hingearbeitet, ein möglichst hohes qualitatives Niveau zu erreichen. Hier finden Sie die Zusammenstellung der Kriterien.

Die Fördersätze für die verschiedenen Projekte sind klar festgelegt. Einen um 5 % erhöhten Fördersatz können Projektträger dann erreichen, wenn ein Projekt besonders innovativ ist oder sektorübergreifende Inhalte hat und/oder mehrere Partner ein Projekt gemeinsam finanzieren. Die maximale Förderhöhe von 80 % darf nicht überschritten werden.

Vorhaben, die dem Wettbewerbsrecht unterliegen, können entweder über die de-minimis Regelung oder auf Basis einer notifizierten Richtlinie bzw. gemäß Gruppenfreistellungsverordnung gefördert werden.

Hier können Sie die Förderlogos downloaden und die entsprechenden Hinweise nachlesen.

Die nächste Sitzung des PAG findet am 21.2.2018 statt. Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus hat mit 07.02.2018 der ersten Anpassung der Strategie zugestimmt. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen.

Anträge mit vollständigen Unterlagen müssen spätestens am 12.Februar 2018 der Geschäftsstelle vorliegen!

Häufig gestellte Fragen:

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